Was wird gemacht
Übungsstunden und Leistungsabnahme des Sportabzeichen des Deutschen Sportbundes.

Übrigens
Auch Menschen mit Behinderungen können auch das Deutsche Sportabzeichen erwerben. Die Bedingungen für Menschen mit Behinderungen wurden vom Deutschen Behindertensportverband (DBS) im Einvernehmen mit dem DOSB festgelegt und sind im Handbuch „Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit Behinderungen“ beschrieben.
Sprechen sie uns einfach an.

Übungsleiter
Walter Werner
Telefon: 05662/2884

Werner Freudenstein
Telefon: 05662/1069

Übungsort
Felsburg-Stadion

Kontakt
E-Mail sportabzeichen@eintracht-felsberg.de

Die erfolgreichen Absolventen des Deutschen Sportabzeichens bei der Felsberger Eintracht, soweit sie bei der Übergabe in den Gensunger Stuben anwesend waren.
Foto: Manfred Schaake

Mit 80 immer noch fit
Sportabzeichen in Felsberg wieder im Aufwärtstrend
Von Manfred Schaake
Das deutsche Sportabzeichen ist bei der Eintracht weiterhin beliebt und wieder im Aufwärtstrend. Getreu dem Motto „Eintracht in Bewegung – Bewegung in Eintracht” waren es im Vorjahr 31 Absolventen gegenüber 29 im Jahr davor. „Wir sind mit dem Trend zufrieden und optimistisch, dass es wieder mehr Teilnehmer werden.” Das sagte Walter Werner bei der Übergabe der Urkunden und Nadeln in den Gensunger Stuben. Walter Werner, Siegmar Meibert und Werner Freudenstein bilden das Prüfer-Team. Ein gutes Beispiel dafür, dass man mit Sport fit bleibt, ist der 80-jährige Dietrich Bürger. Der Ehrenvorsitzende der Eintracht errang das Sportabzeichen zum 31. Mal. Regelmäßig schwimmen, walken, Radfahren und Gymnastik im Keller sind sein Rezept für Gesundheit. Und die weiß auch Siegmar Meibert zu schätzen. Der 75-Jährige ist mit 36 erfolgreichen Prüfungen Sportabzeichen-Spitzenreiter der Eintrtacht, gefolgt von Dietrich Bürger und Klaus Freudenstein (78) mit 29 Prüfungen. „Bewegung an der frischen Luft ist für alles gut”, sagt Meibert. Jedermann-Sport, Gymnastik, Radfahren, gehen und schwimmen sind für ihn oft genug an der Tagesordnung. Jüngste Teilnehmerin war Johanna Schüte, der man im Sommer jeden Tag im Ernst-Schaake-Bad begegnet. Sie errang das Sportabzeichen in Gold zusammen mit der Jugendlichen Laura Knuth. Der Sportabzeichen-Rekord bei der Eintracht mir ihren heute 815 Mitgliedern liegt bei 49 Prüfungen in einem Jahr. Das Sportabzeichen sei ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Mobilität, und es fördere auch die Volksgesundheit, sagte Walter Werner unter Hinweis auf die Disziplinen – unter anderem Schwimmen, Hoch- und Weitsprung, Schleuderball, Radfahrer, Seilspringen und Geräteturnen. Zum dritten Mal bot die Eintracht Flüchtlingen die Teilnahme an den Prüfungen an. 2016 nahmen 15 teil, im Vorjahr schafften es vier Flüchtlinge. Übrig geblieben ist nur noch Omid Sakhi Jafari, wie Walter Werner bei der Ehrung erklärte. Die Idee, Flüchtlingen bei der Eintracht den Erwerb des Sportabzeichens zu ermöglichen, hatte Ursula Suck-Sartoris, die Flüchtlinge in Deutsch unterrichtet hatte. „Breitensport ist das Wichtigste”, sagte Eintracht-Vorsitzender Stefan Schmid. Den Teilnehmern der jüngsten Sportabzeichen-Aktion bescheinigte er eine „tolle Leistung”. Aber es könnten nach Ansicht Schmids viel mehr Teilnehmer sein, und jeder sollte werben und sagen: „Komm, mach mit.” Das Felsburg-Stadion mit seiner sehr beliebten Laufbahn sei eines der besten Leichtathletik-Anlagen im Kreis, betonte Schmid. „Einige Sachen müssen gemacht werden”, sagte er in Richtung Stadt und Bürgermeister zum Zustand des Stadions. Das müsse auf jeden Fall erhalten bleiben.
Die erfolgreichen Absolventen Und das sind die erfolgreichen Absolventen der Sportabzeichen-Prüfung. Gold: Johanna Schüte, Laura Knuth, Dr. Michael Schüte, Johannes Strack, Peter Vogt, Felix Färber, Ute Pschibul, Jürgen Pschibul, Tatjana Queckbörner, Siegfried Groß, Manfred Wolf, Kirstin Hahn, Volker Steinmetz, Franz Singer, Ursula Suck-Sartoris, Inge Fleischhut-Wolf, Werner Freudenstein, Stefan Schmid, Dr. Friedhelm Knuth, Doris Semmler, Andreas Wenderoth, Edith Bußmann-Erler, Franz Wagner, Volker Blum, Marga Strack und Klaus Freudenstein. Silber: Wilfried Müller, Walter Werner, Dietrich Bürger und Siegmar Meibert. Bronze: Omid Sakhi Jafari. Familien-Sportabzeichen: Laura Knuth, Andrea Wenderoth und Friedhelm Knuth.